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Antaios Verlag

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Ethnopluralismus von Martin Lichtmesz

Kritik und Verteidigung

300 Seiten, kartoniert

Ethnopluralismus ist ein Schlüsselbegriff. Man führt ihn rasch an. Bloß: Was ist das eigentlich? Die Gegner sagen: ein versteckter Rassismus. Wir sagen: Die schwer beschreibbare, jedenfalls unbedingt verteidigenswerte Mischung aus Kultur,
Geschichte, Abstammung, Charakter. Martin Lichtmesz ist der erste, der diesen Begriff, sein Potential und seinen Mißbrauch umfassend darzustellen vermag. Er hat sich über Jahre mit der Vielgestaltigkeit der Völker, mit Abgrenzung und Austausch, mit Dekonstruktion und Verallgemeinerung beschäftigt und verteidigt nun eines unserer zentralen Konzepte auf seine unnachahmliche Art. Ein eminent wichtiges Buch!

Wir erziehen. Zehn Grundsätze / von Caroline Sommerfeld

Erscheinungsjahr: 2019
328 Seiten, broschiert

In Deutschland läuft ein links-liberales Gesellschaftsexperiment. Die Axt wurde an die Wurzel gelegt – der Bereich der Erziehung ist das Experimentierfeld schlechthin. Das muß ein Ende haben, sagt die Philosophin Caroline Sommerfeld, die selber drei Kinder erzieht.

Geist, Askese, Distanz, Führung, Anstregungsbereitschaft, Gemeinschaft, Unverdrehtheit – Sommerfeld legt zehn Grundsätze vor und fordert uns auf, sie zu beherzigen: wir müssen wenigstens uns selbst und unsere Kinder erziehen und mit stabilen, belastbaren Maßstäben ausstatten.

Sommerfelds Programm zielt auf Selbstständigkeit, Selbstbewußtsein und Widerstandsfähigkeit. Der erzogene Mensch ist der zugleich selbstsichere, belastbare und freie Mensch!

Gab es Germanen? Eine Spurensuche / Andreas Vonderach

208 Seiten, gebunden

Die Methode der Dekonstruktion macht auch vor Völkern nicht halt: Nichts sei substantiell vorhanden, als Einheit bereits gegeben – auch die Germanen nicht. »Die Germanen haben in Wirklichkeit nie existiert. Sie sind ein Mythos«, so die Quintessenz progressiver Forschung.

Stimmt das? Oder gab es die Germanen doch? Der Anthropologe Andreas Vonderach hat sich auf Spurensuche begeben. Sein Ergebnis ist eindeutig: Es gab uns doch!

Akif Pirincci, Akif auf Achse. »Das Schlachten hat begonnen«

232 Seiten, broschiert
»Das Schlachten hat begonnen« – jeder erinnert sich an diesen Paukenschlag, der aus dem Krimi-Autor Akif Pirinçci über Nacht einen politischen Publizisten machte. Pirinçci veröffentlichte diesen Wutschrei 2013 auf dem Blog »Achse des Guten« anläßlich der Tötung eines jungen Deutschen durch Ausländer. Pirinçci sah darin einen beispielhaften Vorgang: den schleichenden Genozid an der konkurrierenden Gruppe männlicher, junger Deutscher. »Das Schlachten hat begonnen« ist der berühmteste Text Pirinçcis, aber längst nicht die einzige, scharfe Abrechnung mit der verrückten, fahrlässigen, dummen und heuchlerischen Politik in Deutschland. Die Bestseller Deutschland von Sinnen (2014) oder Umvolkung (2016) sind nur denkbar durch die ungezügelten Urtexte der einmaligen Pirinçci-Wut. »Das Schlachten hat begonnen« erscheint nun ungekürzt in gedruckter Form: Akif auf Achse versammelt alle Texte, die Pirinçci bei der »Achse des Guten« veröffentlichte – enthält aber auch vier neue Stücke. Drei davon sind exklusiv für Akif auf Achse geschrieben worden. Und auf einen dürfen sich langjährige wie auch neue Pirinçci-Fans besonders freuen: »Immer Ärger mit Jonny« ist die Fortsetzung von »Das Schlachten hat begonnen« und wurde von den Redakteuren der »Achse« – darunter Henryk M. Broder – aufgrund politischer Bedenken abgelehnt. In Akif auf Achse kommt Pirinçci unzensiert zu Wort, und er wird wiederum am Buchhandel vorbei Gehör finden: Alle Versuche, den Vertrieb der Publikationen Pirinçcis in Deutschland unmöglich und den Autor mundtot zu machen, scheiterten an der Solidarität seiner Leser. Die schätzen Pirinçcis polternde Ehrlichkeit, die messerscharfe Sezierung des Gegners, die augenöffnenden Hammerschläge.

Jean Raspail, Das Heerlager der Heiligen

9783944422121 416 Seiten, geb.
Die „Armada der letzten Chance“, eine Flotte aus rostigen Schiffen mit einer Million verhungernder Inder an Bord sticht in See, um im reichen Europa Rettung und eine neue Heimat zu suchen. Sie bildet die Vorhut weiterer unzähliger Massen aus der Dritten Welt, die denselben Weg aus dem Elend wählen werden. Das realitätsblind gewordene Abendland reagiert auf diese drohende, waffenlose Invasion mit einem utopisch-humanitären Taumel, der letztlich seinen Untergang zur Folge hat: innerlich zerfressen von Selbstverachtung, schlechtem Gewissen und schwindendem Selbstbehauptungswillen ist der europäische Kontinent nicht mehr imstande, das Eigene zu verteidigen. Der legendäre, bitterböse, prophetische Kultroman von Jean Raspail aus dem Jahr 1973, in Frankreich ein bis heute vieldiskutierter Bestseller. Die über das Mittelmeer verlaufenden Schlepperrouten und die Bilder überfüllter Boote, die "Willkommenskultur", die keine persönliche, sondern eine institutionell-opportune ist – all das ist im Heerlager der Heiligen dystopisch vorweggenommen und in Szenen von starker Präsenz umgesetzt. Raspails Roman war in Deutschland lange vergriffen und ist nun endlich wieder erhältlich – in einer neuen, erstmals vollständigen Übersetzung von Martin Lichtmesz.

Karlheinz Weißmann, Deutsche Zeichen. Symbole des Reiches, Symbole der Nation

192 Seiten, broschiert, über 150 Abbildungen, 16 Farbtafeln

Früher 24.00 €!

Dieses reich illustrierte Buch bringt die nationalen Symbole der Deutschen zum Sprechen: die, deren Sinn im Dunkel der Geschichte liegt, und jene, die heute Ausdruck des deutschen Staatswesens sind: Reichskrone und Heilige Lanze, Hakenkreuz und Schwarz-Rot-Gold, die nationalen Lieder, der deutsche Adler. Eines ist sicher: Für die psychische Gesundng des deutschen Volkes ist die Frage, wie es zu den nationaln Symbolen seiner Vergangenheit und Gegenwart steht, von entscheidender Bedeutung.

Siegfried Gerlich, Ernst Nolte. Portrait eines Geschichtsdenkers

350 Seiten, gebunden
Wie ein erratischer Block ragt Noltes Werk in die eingeebnete Landschaft der deutschen Geschichtswissenschaft. Nolte durchdrang philosophisch die Epoche des Faschismus, wurde im Historikerstreit denunziert, aber nicht widerlegt und gilt international als einer der großen Denker mit weiter Perspektive und strengem wissenschaftlichem Standard.

Siegfried Gerlich setzt bei der Biographie Noltes ein und zeichnet in der fundamentalen Auseinandersetzung mit seinem Gesamtwerk das Portrait eines Geschichtsdenkers.