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Franz W. Seidler, Die Militärgerichtsbarkeit der Deutschen Wehrmacht 1939 - 1945

Waren die Militärrichter der Deutschen Wehrmacht nur willige Werkzeuge der Befehlshaber und fanatische Vertreter der nationalsozialistischen Justiz? Professor Seidler kommt in seinen Untersuchungen zu einem wesentlich differenzierteren Urteil. Er untersucht Strafe und Bewährungssysteme in der Wehrmacht, beschreibt die Strafbestimmungen und den Strafvollzug und schildert darüber hinaus die besonders strengen Regeln der SS-Sondergerichtsbarkeit. Ein Standardwerk!

336 Seiten, Paperback

Friedrich Wilhelm Heinz, Durchbruch ins Reich

Kriegserinnerungen aus dem Ersten Weltkrieg

127 Seiten, gebunden, fester Einband

ISBN 978-3-937820-15-6

Friedrich Wilhelm Heinz (1899-1968), der nach dem Ersten Weltkrieg gemeinsam mit Ernst Jünger, Franz Schauwecker, Ernst von Salomon und anderen zu den führenden Schriftstellern der „Konservativen Revolution“ zählte, schildert unter dem Namen Georg Heidt in seinen Erinnerungen das deutsche Schicksalsjahrzehnt von 1908 bis 1918.
Über die Pfadfinderbewegung („Schwarze Freischar“), von der ein Teil später die bündische Jugend bildete, findet der naturbegeisterte Junge zu einer antibürgerlich-patriotischen Lebenshaltung, die ihn nachfolgend dem Kreis um Stefan George näher bringt, tritt am 3. Mai 1916 als Kriegsfreiwilliger in das Ersatzbataillon des Garde-Füsilier-Regiments ein und nimmt ab September 1917 an zahlreichen Schlachten in Flandern und Frankreich teil.
Nicht die „Ästhetik des Schreckens“ eines Ernst Jüngers grundiert diese Kriegserlebnisse, sondern die ethische Verpflichtung aus ertragenem Leid und bewährter Kameradschaft zur politischen Neugestaltung. „Durchbruch ins Reich“ spiegelt in der metallisch-harten Sprache eines jungen Frontsoldaten die Erfahrungen einer Generation, für die Kampf, Dienst, Gemeinschaft, Hingabe und Opfer die Idee eines neuen Reiches und einer geeinten deutschen Nation erst lebendig werden ließen.

Generaloberst Franz Halder, Gräfin von Schall-Riaucour

Generalstabschef 1938 - 1942

Biographie

Die Autorin Heidemarie Gräfin von Schall-Riaucour, Enkelin des Generalobersten Franz Halder, konnte für diese Biographie des früheren Generalstabschefs des deutschen Heeres (1938 - 1942) eine Fülle unveröffentlichten Materials verwenden. Neben Korrespondenzen und Fallstudien aus Halders Privatarchiv stützte sie sich vor allem auf direkte Äußerungen und Feststellungen des bedeutenden Militärstrategen. Damit erhält dieses Werk den Rang einer Primärquelle.

Halder war ein auch vom Gegner geachteter militärischer Fachmann und ein moderner Feldherr mit Intuition und operativer Begabung, der frühzeitig den hohen Stellenwert der Panzerwaffe für die Kriegsführung erkannte. Undogmatisch und mit viel Verständnis für die Weiterentwicklung von Strategie und Taktik durch die Technik, galt er als überragender Bewegungsstratege. Die großen militärischen Erfolge der Deutschen Wehrmacht während des Zweiten Weltkrieges in den Jahren 1939 bis zu seiner Entlassung durch Hitler im September 1942 waren maßgeblich das Ergebnis seiner Generalstabsarbeit.

Der gläubige Protestant und leidenschaftliche deutsche Patriot, der einer alten bayerischen Offiziersfamilie entstammte, erkannte bereits früh die verhängnisvolle Politik Hitlers. Aus politisch-sittlicher Verantwortung vor Nation und eigenem Gewissen suchte Halder – zwischen traditionellem militärischen Gehorsam und Auflehnung gegen eine als unmoralisch erkannte Staatsmacht – einen Weg des Widerstandes innerhalb der Führung der Deutschen Wehrmacht.

ISBN 3-938176-05-9, 468 S. + 16 Bildseiten, gebunden, Hardcover

Die sichere und bestimmte Diktion des Buches läßt etwas von der Art Halders spüren. Seine dokumentarischen Grundlagen und sein bekenntnishafter Charakter geben ihm hohen Quellenwert.

Prof. Karl Bosl

Die Autorin war in der glücklichen Lage, unveröffentlichtes Material aus dem Privatarchiv Halders benutzen zu können. Man spürt, daß sie viele Gespräche mit Halder geführt hat. So stellt ihre Arbeit bis zu einem gewissen Grade einen Ersatz für die Memoiren dar, zu denen sich der Generaloberst niemals entschließen konnte...

Die Beziehungen zwischen Politik und Militär, besonders die Institution des Generalstabs, rücken mit Recht immer wieder in den Mittelpunkt. Daneben aber wird das Bild der Persönlichkeit Halders so deutlich, wie es bisher in keiner Darstellung der Fall gewesen ist.

Prof. Walter Bußmann

Gert Buchheit, Generaloberst Ludwig Beck

Ein Patriot gegen Hitler. Biographie

ISBN 3-938176-01-6

416 Seiten, gebunden, Hardcover

Generaloberst Ludwig Beck war das militärische Haupt des deutschen Widerstands gegen Hitler. Tief verwurzelt in der soldatischen Tradition Preußens, erkannte er frühzeitig die verhängnisvolle Politik Hitlers, die Deutschland in einen Krieg und damit in den Untergang führen mußte. Der hochtalentierte Offizier wurde im Oktober 1933 Chef des Truppenamtes im Reichswehr-Ministerium und im Juli 1935 Generalstabschef des Heeres. Bis 1938 versuchte Beck, mit Denkschriften, Aktennotizen und Vorträgen die Außenpolitik Hitlers zu beeinflussen. In seiner kompromißlosen Ablehnung eines Kriegsrisikos forderte er 1938 vergeblich die Generalität zum geschlossenen Rücktritt auf, um den drohenden Krieg in Europa zu verhindern. Im Sommer 1938 stellte er seinen Posten zur Verfügung und wurde schnell zum Mittelpunkt der militärisch-bürgerlichen Opposition. Der Generaloberst beteiligte sich an den Attentatsplänen und sollte nach dem Tod Hitlers provisorisches Staatsoberhaupt werden.

Nach dem Scheitern des Anschlags am 20. Juli 1944 versuchte Beck, im Berliner Bendlerblock Selbstmord zu begehen. Als dies scheiterte, ließ ihn Generaloberst Fromm erschießen.

Ludwig Beck handelte als deutscher Patriot, dem der Widerstand gegen Hitler zur sittlichen Pflicht wurde. Generaloberst Beck war eine von der Liebe zu seinem Volk bestimmte militärische Führerpersönlichkeit, von der der Historiker Helmuth Krausnick schreibt, er sei „seiner ganzen Anlage nach zum Gegner des Nationalsozialismus bestimmt und... der vornehmste Repräsentant des ‘anderen Deutschland’ überhaupt".

Albert Kesselring, Gedanken zum Zweiten Weltkrieg

 201 Seiten, Hardcover, gebunden

Zur Zeit nicht lieferbar

Dies ist die Neuauflage des Buches von Generalfeldmarschall Albert Kesselring, in dem er erstmals 1955 - nach seiner Haftentlassung - seine militärischen und politischen Erkennt-nisse zum Zweiten Weltkrieg zusammen-gefaßt hat. Er untersucht eingehend die Fehler und Versäumnisse der deutschen militärischen Führung, beschreibt aber auch die hervorragenden Leistungen der Deutschen Wehrmacht.

Der bedeutende Militärstratege Kesselring, der als Oberbefehlshaber Süd die deutschen Luftstreitkräfte im Mittelmeerraum und in Nordafrika führte und im März 1945 von Hitler zum Oberbefehlshaber West ernannt wurde, hinterläßt ein abgewogenes und militärgeschichtlich herausragendes Zeugnis jener katastrophalen Epoche.

zur Zeit vergriffen!

Eberle, Meine Stunde Null

Etwas davor und etwas danach. Kriegserinnerungen

Um die magische Stunde Null, den 8. Mai 1945, kreisen die Erinnerungen Heinz Helmut Eberles. Wenige Monate vor Kriegsende noch zur Luftwaffe eingezogen, erlebte Eberle als blutjunger, unerfahrener Flieger die letzten Kampfeinsätze und schließlich das Chaos des Untergangs des Deutschen Reiches.

Die erzählerische Wucht der Darstellungen Eberles läßt den Leser die Turbulenzen jener Zeit hautnah miterleben und die Emotionen des jungen Soldaten - zwischen tiefster Verzweiflung und immer wieder neu aufflammender Hoffnung - nachempfinden. Ein zeitgeschichtliches Zeugnis, das den Nachgeborenen hilft, die Tragik des deutschen Zusammenbruchs am Beispiel des Schicksals eines Einzelnen zu verstehen.

266 Seiten + 6 Bildseiten, Paperback

Heinz Küster, Die Hölle zwischen Elbe und Oder 1945

Kriegserinnerungen

ISBN 3-926584-80-7

268 Seiten, Hardcover

Zur Zeit vergriffen!

Heinz Küster, Jahrgang 1927, meldete sich mit 16 Jahren freiwillig zur Luftwaffe und verpflichtete sich für 12 Jahre als Unteroffiziersanwärter. Nach bestandener Pilotentauglichkeitsprüfung wurde er Anfang Dezember 1944 zur Luftwaffe eingezogen und Ende Dezember zu den Fallschirmjägern abkommandiert. Einer kurzen Waffenausbildung folgte unmittelbar die Verlegung Küsters und seiner jungen Kameraden in den westlichen Westerwald, wo sie auf die weit überlegenen, mit starken Panzer- und Artillerieverbänden angreifenden Amerikaner stießen. Anschaulich schildert Küster das Inferno, in das die tapferen, jedoch kampfunerfahrenen jungen Soldaten geschickt wurden. Gemeinsam mit einem Kameraden gelang es ihm immer wieder, der Gefangennahme zu entgehen und sich überwiegend zu Fuß bis nach Brandenburg / Havel durchzuschlagen, wo sie Anfang April 1945 eintrafen und sich in einer Fallschirmjäger-Garnision meldeten.

Am 24. April 1945, die Russen waren bereits in Brandenburg eingedrungen, kam Küsters Bataillon zum Kampfeinsatz. In härtesten und verlustreichen Straßenkämpfen leisteten sie den Sowjets erbitterten Widerstand. Erst am 3. Mai zogen sich die erschöpften Wehrmachtssoldaten zurück.

Um geordnet und befehlsgemäß in amerikanische Gefangenschaft zu gehen, mußten die Reste des Bataillons - unter ständigem Beschuß durch sowjetische Artillerie - die Elbe überqueren. Am 9. Mai gerieten sie in amerikanische Gefangenschaft. Aber bereits am 10. Mai schickten die Amerikaner mehr als 300.000 Wehrmachtsangehörige, darunter auch Küsters Einheit, - unter Bruch der bestehenden Vereinbarungen - über die Elbe zurück zu den Sowjets.

Nun begann für Küster und seine Kameraden das Martyrium der russischen Gefangenschaft in Frankfurt/Oder: Hunger, Schikanen, Willkür, Erschießungen erschöpfter Kameraden. Ab Anfang August wurde der Siebzehnjährige einem Minensuchkommando im Oderbruch zugeteilt. Eindrucksvoll beschreibt er diese Leidenszeit, in der fast täglich Gefangene, die mit primitivsten Mitteln Minen räumen mußten, in den Minenfeldern getötet oder grausam verstümmelt wurden.Körperlich ausgemergelt und seelisch zerrüttet wurde Küster schließlich in ein russisches Lazarett eingeliefert und Ende Dezember 1945 entlassen.

Dickfeld, Die Fährte des Jägers. Kriegserinnerungen eines Jagdfliegers

Kriegserinnerungen eines deutschen Jagdfliegers

398 Seiten, zahlreiche Bilder, Paperback-Ausgabe

Neuauflage: lieferbar ab 15. März 2020

Adolf Dickfeld, geboren am 20.2.1910 als Sohn eines Offiziers der Artillerie-Schießschule Jüterbog in der Mark Brandenburg, zog es schon früh zur Fliegerei. Seine ersten "Luftsprünge" absolvierte er in Hirschberg/Riesengebirge bei Hanna Reitsch und später bei Wolf Hirth auf dem Hornberg bei Stuttgart. Den ersten Motorflugschein erwarb er in Berlin-Adlershof. Es folgten Luftrennen auf der Isle of Man, zur Oase Kufra, und er nahm an drei "Deutschlandflügen" sowie vielen anderen fliegerischen Wettbewerben teil. Es folgte eine Ausbildung zum Verkehrsflieger in Braunschweig unter dem späteren Generaloberst Alfred Keller. Zugleich erwarb er beide Kunstflugscheine und beendete erfolgreich die Verkehrsfliegerschule als Blindfluglehrer u.a. für die bekannte JU 52.

Adolf Dickfeld studierte Radiotechnologie, bevor er am 1. März 1937 der Luftwaffe beitrat. Bei Ausbruch des Krieges war er Pilot bei der III./JG  52. Am 16. August 1941 gelang ihm sein 10. Luftsieg. Zum Jahresende waren es bereits 37. Am 8. Mai 1942 errang er elf, am 14. Mai 10 und am 18. Mai 9 Luftsiege. Für 101 Luftsiege bekam er am 19. Mai 1942 das Eichenlaub zum Ritterkruez verliehen, außerdem wurde er zum Oberleutnant befördert. Nach längerer Abwesenheit kehrte er im August 1942 an die Front zurück. Als er das JG 52 im September wieder verließ, gingen 128 Luftsiege auf sein Konto. Zum JG 2 nach Nord-Afrika kommandiert, übernahm Dickfeld die II. Gruppe. Dort gelangen ihm weitere fünf Luftsiege gegen westliche Gegner. Bei einem Startunfall in der Nähe von Kairo erlitt Dickfeld am 8. Januar 1943 schwere Verletzungen. Am 17. April 1943 wurde er Kommandeur der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 11, das zur Reichsverteidigung in Norddeutschland lag. Beförderung zum Major am 18. Mai 1943. Kurz darauf wurde er bei einem Angriff auf schwere Bomber abgeschossen und verwundet. Nach seiner Wiedergenesung Ernennung zum General für Führernachwuchs im Reichsluftfahrt-Ministerium und Reichs-Inspekteur der Flieger-Hitler-Jugend. Doch Adolf Dickfeld lag der Stabsdienst nicht, so daß er wieder an die Front versetzt wurde. Er flog die Bücker 181 mit Raketen gegen russische Panzer und wenig später die He 162, mit der er einen Luftsieg errang. Bei Kriegsende hatte Dickfeld - am 22.2.1945 zum Oberst befördert - in 1.072 Einsätzen 151 Luftsiege errungen (davon 136 anerkannte). Das Ritterkreuz erhielt Dickfeld am19. März 1942, das Eichenlaub zum Ritterkreuz am 19. Mai 1942. Adolf Dickfeld verstarb am 17. Mai 2009.

Paperback-Ausgabe, 398 Seiten

General Kurt von Tippelskirch, Geschichte des Zweiten Weltkriegs

ISBN 978-3-937820-20-0

896 S., 10 Karten und 55 militärische Lageskizzen im Textteil, 10 beigelegte militärische Lagekarten - 21,0 x 14,8 cm, gebunden, Hardcover

zur Zeit vergriffen!

General der Infanterie Kurt von Tippelskirch verfaßte diese grundlegende Darstellung des gesamten Kriegsverlaufs des Zweiten Weltkrieges in den Jahren 1950 bis 1951. Es war dies das erste Werk eines deutschen Generals, das die dramatischen Ereignisse in den verschiedenen Phasen des Krieges und an den unterschiedlichen Kriegsschauplätzen in einer gut lesbaren, allgemein verständlichen Form im Zusammenhang schildert. Zahlreiche Generäle und Offiziere stellten von Tippelskirch ihre eigenen Aufzeichnungen zur Verfügung und halfen, die so kurz nach Kriegsende noch vorhandenen Lücken im Quellenmaterial zu schließen. Die sachliche und nüchterne Arbeitsmethode des gelernten Generalstäblers spiegelt sich in dieser „Geschichte des zweiten Weltkrieges” wider. So entstand eine Arbeit mit einem vornehmlich darstellenden, wertungsfreien Charakter, die das Kriegsgeschehen dennoch ganz bewußt von einem deutschen Standpunkt aus beschreibt.

Durch seine vielfältigen Verwendungen während seiner militärischen Laufbahn brachte von Tippelskirch beste Voraussetzungen für die Schaffung dieses Werkes mit. Langjährige Tätigkeiten im Generalstab des Heeres, vorwiegend im Studium fremder Heere, schufen die Grundlage für die Beurteilung militärpolitischer Zusammenhänge. Den Polen- und Frankreichfeldzug sowie die Vorbereitungen zum Rußlandfeldzug bis zum Beginn des Jahres 1941 erlebte er als Oberquartiermeister IV im Generalstab des Heeres. Als solcher war er für die Beurteilung der Feindlage verantwortlich und stand zugleich im engen Kontakt mit den führenden militärischen Persönlichkeiten. Im Rußlandfeldzug führte von Tippelskirch ein Jahr lang die 30. Division, zuletzt im Kessel von Demjansk. Danach war er „Deutscher General” bei der italienischen 8. Armee am Don und erlebte in dieser Zeit aus nächster Nähe die militärische Entwicklung zur Katastrophe von Stalingrad und den Zusammenbruch der verbündeten Armeen am Don. In den Jahren 1943 und 1944 befand er sich in der Mitte der Ostfront, zunächst als Kommandierender General des XII. Armeekorps und im Sommer als Führer der 4. Armee während des Zusammenbruchs der Heeresgruppe Mitte, bis er durch einen Flugzeugabsturz ausfiel. Nach seiner Wiederherstellung führte er vorübergehend die 1. Armee in Lothringen und dann mehrere Monate die 14. Armee an der italienischen Front. Das Kriegsende erlebte er als Oberbefehlshaber der 21. Armee in Mecklenburg.

Günter Gregorg, Parole: Überleben

Als Schützenleutnant an der Ostfront

zur Zeit vergriffen

Der Königsberger Günter Gregorg, Jahrgang 1922, kam als junger Offiziersanwärter im Mai 1942 bei den erbitterten Kämpfen um den Wolchow-Kessel erstmals in Rußland zum Kampfeinsatz. Nach einer schweren Verwundung fiel er bei seinem Wiedereinsatz als Leutnant während der harten Abwehrkämpfen Mitte 1944 in die Hände russischer Partisanen. Eindrucksvoll schildert Gregorg das Martyrium, das er und seine Kameraden dort zu erleiden hatten: Hunger, Schikanen, Folter, willkürliche Erschießungen - die Hölle auf Erden!

171 Seiten, Paperback