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Baldur Springmann, Bauer mit Leib und Seele

Lebenserinnerungen des bekannten Öko-Bauern und Lebensschützers 2 Bände im Schuber Band 1: Das weiße Wolkenschiff Band 2: Heimat aus Licht
Baldur Springmann - innerhalb der grünen Bewegung der 70er und frühen 80er Jahre stand sein Name für konsequent ökologisches Verhalten. Er galt als Vorzeige-Ökobauer, bis die wertkonservative Fraktion in der Partei DIE GRÜNEN ausgeschaltet wurde. Seit seinem Ausscheiden aus der Parteipolitik widmet sich Springmann vornehmlich der spirituellen Suche nach unseren grünen und nationalen Wurzeln. Fürsorglicher Umgang mit Anvertrautem, bewußtes Sich-Einordnen in Naturzusammenhänge und kosmische Rhythmen sowie nicht entfremdetes Arbeiten sind kennzeichnend für Springmanns „bäuerliche Lebensart", wie er sie von Jugend an praktizierte - eine Haltung, die übertragbar ist auf nichtbäuerliche Lebensbereiche. Springmanns Autobiographie ist durchdrungen von einem tiefen inneren Verbundensein mit der Natur und seiner Heimat, von gelebter Mitmenschlichkeit, zunehmend auch von vertrauensvollem Sich-Angeloben an das Göttliche - und von heiter-warmherziger Zuwendung gegenüber allen Geschöpfen der Natur. zus. 591 Seiten

Ernst Niekisch, Gewagtes Leben. Lebenserinnerungen

ISBN 978-3-937820-02-6

394 Seiten + 16 Bildseiten, Paperback

jetzt lieferbar!

Ernst Niekisch wurde 1889 in Schlesien geboren. Seit 1917 Sozialdemokrat, nach Ausrufung der Republik Vorsitzender des Zentralrates der Arbeiter- und Soldatenräte Bayerns. 1919-1921 Festungshaft wegen Beihilfe zum Hochverrat. 1922 stellvertretender Vorsitzender der sozialdemokratischen Landtagsfraktion Bayerns. Seit 1926 Herausgeber der Zeitschrift „Widerstand”, die bis zu ihrem Verbot den Nationalsozialismus scharf bekämpfte. 1937 wurde Niekisch verhaftet und im Januar 1939 wegen Hochverrats zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilt. Von 1948 bis 1954 war Ernst Niekisch Professor an der Humboldt-Universität in Ost-Berlin. Er starb 1967. In diesem ersten Teil seiner Lebenserinnerungen schildert Ernst Niekisch seinen Werdegang von der Kindheit bis zur Befreiung aus der Berliner Haftanstalt durch Soldaten der Roten Armee Ende April 1945. Ernst Niekisch war der herausragende Vertreter der „Konservativen Revolution” in den dreißiger und vierziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Sein Widerstandsdenken, eine Synthese von revolutionärem Sozialismus und preußischem Staatsnationalismus, brachte ihn in Gegnerschaft zum Nationalsozialismus. Niekisch sah nur im Ausgleich und Bündnis mit Rußland die Chance, Deutschlands Machtstellung zu behaupten. Der bekannte Publizist Sebastian Haffner erkannte in ihm den Theoretiker der zukünftigen Weltrevolution des Nationalen.

Herrmann Sudermann - Das Bilderbuch meiner Jugend

Roman einer Zeit

ISBN 978-3-938176-06-1

331 Seiten, gebunden, Hardcover

Hermann Sudermann, der am 30. September 1857 in Matzicken bei Heydekrug in Ostpreußen geboren wurde, schildert in seinem farbenfrohen Erinnerungsbuch die glücklichen, aber entbehrungsreichen Jahre seiner Kindheit und Jugendzeit. 1922 erstmals erschienen, erzählt Sudermann, der um 1900 der meistgespielte Dramatiker Deutschlands war, von seinen frühen Jahren im ostpreußisch-litauischen Grenzgebiet.

Der Leser gerät in den Bann der einzigartigen Erzählkunst Sudermanns, der Menschen und ihre Schicksale so lebendig und fesselnd beschreiben und den Zauber der Landschaft seiner memelländischen Heimat so eindrucksvoll wiedergeben konnte. Vielleicht das schönste ostpreußische Erinnerungsbuch: nostalgisch, humorvoll, lebensprall. Ein literarisches Denkmal der unvergessenen alten deutschen Provinz Ostpreußen.

Der Literaturhistoriker Paul Fechter nannte Hermann Sudermann den „Balzac des deutschen Ostens", den „Gestalter eines phantastischen, rauschhaften unwirklichen Lebens, das um die Menschen zwischen Weichsel und Memel, um die Gestalten der ganzen deutschen Ostwelt gewesen war".

Emil Hoffmann, Mandat für Deutschland

Staatsfeind aus Verantwortung

261 Seiten, Paperback

Dr. jur. Emil Hoffmann, Jg. 1911, Beginn der publizistischen Tätigkeit während des Studiums. 1935/36 Pressechef der Reichsführung Deutschen Studentenschaft und Chefredakteur der „Westdeutschen Akademischen Rundschau".  Danach Auslandskorrespondent in Rumänien, kriegsdienstverpflichtet ins Propagandaministerium 1940 und Rückkehr nach Bukarest Januar 1941. Berater des rumänischen Vizeministerpräsidenten Mihai Antonescu. Auf Veranlassung des deutschen Gesandten von Killinger zur Wehrmacht abberufen. Ab Som­mer 1942 bis Kriegsende SS-Kriegsberichterstatter im Osten bzw. Südosten. In US-Kriegsgefangenschaft bis Nov. 1945. Publizistischer Neubeginn nach der Währungsreform mit starkem Engagement für Ost-West-Entspannung, Wiedervereinigung, Ostwest- und Interzonenhandel sowie in den 50er Jahren Osthandelsberater großer westdeutscher und schwedischer Firmen. Spezialisierung auf Ostpolitik und Ostwirtschaft bzw. Südosteuropa. 1961 Übersiedlung nach Wien. Dort Auslandskorrespondent bis 1988 mit einer Unterbrechung von 3 Jahren (Herbst 1962 bis 1965 in Berlin). Von 1963 bis 1976 Chefredakteur der Zeitschrift „Welthandelsinformationen".
Buchveröffentlichungen: „Ostwesthandel im Zwielicht?", „COMECON — der gemeinsame Markt in Osteuropa", „Bulgariens Balkanpolitik nach dem 2. Weltkrieg", „Die Zerstörung der deutschen Wirtschaftseinheit — Interzonenhandel und Wiedervereinigung", „Medienfreiheit? — Anspruch und Wirklichkeit" und andere sowie das Gedichtbändchen „Echo des Lebens".

Karl Dönitz, Mein soldatisches Leben

Lebenserinnerungen des Großadmirals und letzten Staatsoberhauptes des Deutschen Reiches zur Zeit vergriffen!
Dönitz' Erinnerungen sind das zeitbeständigste Werk über das letzte Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches. Als Oberbefehlshaber der Kriegsmarine war er einer der bedeutendsten Soldaten des Zweiten Weltkrieges, dessen untadelige militärische Leistungen auch von namhaften Gegnern heute gewürdigt werden. Packend schildert er sein soldatisches Leben, beginnend mit der Zeit als Seekadett in der Kaiserlichen Marine bis zum Nürnberger Tribunal der Siegermächte 1945. Er gewährt einen tiefen Einblick in Strategie und Taktik des Seekrieges und vergißt nicht, Fehler und Versäumnisse der deutschen Kriegsführung aufzuzeigen. Diese Erinnerungen sind gekennzeichnet von der aufrechten Haltung eines Soldaten, der seine Pflicht in schwerster Zeit erfüllt und sich allein seinem Volk gegenüber verantwortlich gefühlt hat. Er schildert seinen Lebensweg ohne Selbstgerechtigkeit und Bitterkeit, jedoch im Bewußtsein, seinem soldatischen Beruf Ehre gemacht zu haben. 286 Seiten, gebunden, Leinen mit Schutzumschlag