!

Jean Raspail, Das Heerlager der Heiligen

9783944422121 416 Seiten, geb.
Die „Armada der letzten Chance“, eine Flotte aus rostigen Schiffen mit einer Million verhungernder Inder an Bord sticht in See, um im reichen Europa Rettung und eine neue Heimat zu suchen. Sie bildet die Vorhut weiterer unzähliger Massen aus der Dritten Welt, die denselben Weg aus dem Elend wählen werden. Das realitätsblind gewordene Abendland reagiert auf diese drohende, waffenlose Invasion mit einem utopisch-humanitären Taumel, der letztlich seinen Untergang zur Folge hat: innerlich zerfressen von Selbstverachtung, schlechtem Gewissen und schwindendem Selbstbehauptungswillen ist der europäische Kontinent nicht mehr imstande, das Eigene zu verteidigen. Der legendäre, bitterböse, prophetische Kultroman von Jean Raspail aus dem Jahr 1973, in Frankreich ein bis heute vieldiskutierter Bestseller. Die über das Mittelmeer verlaufenden Schlepperrouten und die Bilder überfüllter Boote, die "Willkommenskultur", die keine persönliche, sondern eine institutionell-opportune ist – all das ist im Heerlager der Heiligen dystopisch vorweggenommen und in Szenen von starker Präsenz umgesetzt. Raspails Roman war in Deutschland lange vergriffen und ist nun endlich wieder erhältlich – in einer neuen, erstmals vollständigen Übersetzung von Martin Lichtmesz.

Akif Pirinçci, Deutschland von Sinnen

Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer Klappenbroschur 278 Seiten 5. Auflage
Deutschland, deine Feinde … Muß sich Deutschland noch vor Feinden fürchten, wenn nicht einmal die Deutschen seine Freunde sind? Akif Pirinçci rechnet ab – mit Gutmenschen und vaterlandslosen Gesellen, die von Familie und Heimat nichts wissen wollen, mit einer verwirrten Öffentlichkeit, die jede sexuelle Abseitigkeit vergottet, mit Feminismus und Gender Mainstreaming, mit dem sich immer aggressiver ausbreitenden Islam und seinen deutschen Unterstützern, mit Funktionären und Politikern, die unsere Steuern wie Spielgeld verbrennen. Der in Istanbul geborene Bestsellerautor hat sein erstes Sachbuch geschrieben, einen furiosen, aufrüttelnden und brachialen Wutausbruch. Mit heiligem Zorn bekämpft er eine korrupte, politisch korrekte Kaste, die nur ihre eigenen Interessen verfolgt. Deutschland von Sinnen ist geschmiedet aus reinem Zorn, ein mutiges Unikat, das seinesgleichen sucht. Es ist der Aufschrei eines Rufers in der Wüste, der sein geliebtes Mutterland am Abgrund sieht. Vielleicht ist es das letzte Buch seiner Art, denn das meinungspolitische Zwangskorsett wird täglich enger.

Friedrich Wilhelm Heinz, Erinnerungen 1919-1945

Vom nationalen Revolutionär in der Brigade Ehrhardt zum Widerstandskämpfer in der Abwehr und der Division "Brandenburg"

(herausgegeben von Michael Heinz)

Friedrich Wilhelm Heinz (1899-1968), einer der wenigen Überlebenden des frühen deutschen militärischen Widerstandes, Offizier im Ersten Weltkrieg und 1919 Leutnant in der Marine-Brigade Ehrhardt, danach in der OC und im STAHLHELM, trat 1936 wieder in die Wehrmacht ein. Er war ein enger Mitarbeiter des Abwehr-Chefs Admiral Wilhelm Canaris und Freund von General Hans Oster. Im Krieg Kommandeur in der legendären Division "Brandenburg", hatte sich Heinz bereits seit 1938 immer wieder in Umsturzversuche eingeschaltet, verzweifelte aber auch an der Feigheit der Generale und der Naivität des politischen Widerstandes. In seinen Erinnerungen schildert er die Jahre bis zur Katastrophe im Mai 1945.