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Antaios Verlag

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Akif Pirincci, Akif auf Achse. »Das Schlachten hat begonnen«

232 Seiten, broschiert
»Das Schlachten hat begonnen« – jeder erinnert sich an diesen Paukenschlag, der aus dem Krimi-Autor Akif Pirinçci über Nacht einen politischen Publizisten machte. Pirinçci veröffentlichte diesen Wutschrei 2013 auf dem Blog »Achse des Guten« anläßlich der Tötung eines jungen Deutschen durch Ausländer. Pirinçci sah darin einen beispielhaften Vorgang: den schleichenden Genozid an der konkurrierenden Gruppe männlicher, junger Deutscher. »Das Schlachten hat begonnen« ist der berühmteste Text Pirinçcis, aber längst nicht die einzige, scharfe Abrechnung mit der verrückten, fahrlässigen, dummen und heuchlerischen Politik in Deutschland. Die Bestseller Deutschland von Sinnen (2014) oder Umvolkung (2016) sind nur denkbar durch die ungezügelten Urtexte der einmaligen Pirinçci-Wut. »Das Schlachten hat begonnen« erscheint nun ungekürzt in gedruckter Form: Akif auf Achse versammelt alle Texte, die Pirinçci bei der »Achse des Guten« veröffentlichte – enthält aber auch vier neue Stücke. Drei davon sind exklusiv für Akif auf Achse geschrieben worden. Und auf einen dürfen sich langjährige wie auch neue Pirinçci-Fans besonders freuen: »Immer Ärger mit Jonny« ist die Fortsetzung von »Das Schlachten hat begonnen« und wurde von den Redakteuren der »Achse« – darunter Henryk M. Broder – aufgrund politischer Bedenken abgelehnt. In Akif auf Achse kommt Pirinçci unzensiert zu Wort, und er wird wiederum am Buchhandel vorbei Gehör finden: Alle Versuche, den Vertrieb der Publikationen Pirinçcis in Deutschland unmöglich und den Autor mundtot zu machen, scheiterten an der Solidarität seiner Leser. Die schätzen Pirinçcis polternde Ehrlichkeit, die messerscharfe Sezierung des Gegners, die augenöffnenden Hammerschläge.

Jean Raspail, Das Heerlager der Heiligen

9783944422121 416 Seiten, geb.
Die „Armada der letzten Chance“, eine Flotte aus rostigen Schiffen mit einer Million verhungernder Inder an Bord sticht in See, um im reichen Europa Rettung und eine neue Heimat zu suchen. Sie bildet die Vorhut weiterer unzähliger Massen aus der Dritten Welt, die denselben Weg aus dem Elend wählen werden. Das realitätsblind gewordene Abendland reagiert auf diese drohende, waffenlose Invasion mit einem utopisch-humanitären Taumel, der letztlich seinen Untergang zur Folge hat: innerlich zerfressen von Selbstverachtung, schlechtem Gewissen und schwindendem Selbstbehauptungswillen ist der europäische Kontinent nicht mehr imstande, das Eigene zu verteidigen. Der legendäre, bitterböse, prophetische Kultroman von Jean Raspail aus dem Jahr 1973, in Frankreich ein bis heute vieldiskutierter Bestseller. Die über das Mittelmeer verlaufenden Schlepperrouten und die Bilder überfüllter Boote, die "Willkommenskultur", die keine persönliche, sondern eine institutionell-opportune ist – all das ist im Heerlager der Heiligen dystopisch vorweggenommen und in Szenen von starker Präsenz umgesetzt. Raspails Roman war in Deutschland lange vergriffen und ist nun endlich wieder erhältlich – in einer neuen, erstmals vollständigen Übersetzung von Martin Lichtmesz.

Andreas Vonderach, Völkerpsychologie. Was uns unterscheidet

448 Seiten, gebunden
Die Völkerpsychologie ist einer jener Wissenschaftszweige, die kein Renommee haben, aber hinter den Kulissen ununterbrochen auf ihre anwendbaren Ergebnisse hin ausgewertet werden: Kein weltweit agierender Konzern kann auf eine Völkercharakterologie verzichten, wenn er Werbekampagnen plant und Produkte plazieren will. Und so nimmt die Beantwortung der Frage, wie wir uns unterscheiden, in der PR-Branche einen breiten Raum ein.

Andreas Vonderach ist bereits mit wissenschaftlichen Publikationen zum Themenbereich der Völkerpsychologie hervorgetreten, zuletzt mit einer Studie über die Regionalcharaktere der Deutschen. Sein neues Buch gibt einen Überblick über die Entwicklung seines Forschungsgebiets seit der Antike und mündet in die Beschreibung der charakterlichen Eigenschaften der Völker.

Frank Lisson, Die Verachtung des Eigenen

246 Seiten, gebunden
Ursachen und Verlauf des kulturellen Selbsthasses in Europa

Das Abendland war der Weltgestalter schlechthin, strotzend vor Selbstbewußtsein unterwarf es die anderen Kontinente seinen Prinzipien, seiner Wissenschaftlichkeit und seinem Seinsverständnis. Um 1950 jedoch setzte eine Infragestellung des Eigenen ein, die in passive Selbstvergessenheit ebenso mündete wie in aktive Selbstauflösung.
Diese Verachtung des Eigenen wird von den Europäern selbst als wünschenswerter "Schritt von sich weg" begrüßt und als Fortschritt begriffen. Kann sich eine Kultur also erschöpfen und das eigene Verschwinden betreiben? Sie kann, sagt Frank Lisson. Die Verachtung des Eigenen ist umgekehrte Überhöhung des Eigenart. Der selbstzerstörerische Antrieb ist dort zu suchen, wo jahrhundertelang der Antrieb für den globalen Aus- und Übergriff heißlief.

Nach Homo Absolutus legt Lisson nun seinen zweiten großen Entwurf unserer Lebensmöglichkeit "nach den Kulturen" vor.

Karlheinz Weißmann, Deutsche Zeichen. Symbole des Reiches, Symbole der Nation

192 Seiten, broschiert, über 150 Abbildungen, 16 Farbtafeln

Früher 24.00 €!

Dieses reich illustrierte Buch bringt die nationalen Symbole der Deutschen zum Sprechen: die, deren Sinn im Dunkel der Geschichte liegt, und jene, die heute Ausdruck des deutschen Staatswesens sind: Reichskrone und Heilige Lanze, Hakenkreuz und Schwarz-Rot-Gold, die nationalen Lieder, der deutsche Adler. Eines ist sicher: Für die psychische Gesundng des deutschen Volkes ist die Frage, wie es zu den nationaln Symbolen seiner Vergangenheit und Gegenwart steht, von entscheidender Bedeutung.

Karlheinz Weißmann, Armin Mohler. Eine politische Biographie

320 Seiten, gebunden
Die »Mohler-Linie« der rechten Intelligenz in Deutschland läuft in ihrem Hauptstrang auf den Göttinger Historiker Karlheinz Weißmann zu. Er ist geistiger Erbe und bester Kenner des Werks und der Denkweise Armin Mohlers.

Weißmann hat nun eine auf lange Sicht gültige Biographie Mohlers verfaßt. Seine Arbeit ist eine politische Biographie, denn Mohler war ein politisch denkender, strategisch und taktisch im Sinne einer modernen deutschen Rechten agierender Kopf. Man liest von der Nähe zur Macht, erfährt, was in den sechziger und siebziger Jahren noch alles möglich war und verneigt sich vor der Prinzipientreue Mohlers, der Respekt nie mit Undeutlichkeit verwechselte.

Mohler rettete das Erbe der Konservativen Revolution, war Ernst Jüngers Sekretär, sezierte die Mechanismen der Vergangenheitsbewältigung, verfaßte elektrisierende Essays und ist zurecht für uns alle inspirierend geblieben, während seine anpassungsfähigeren Zeitgenossen vergessen sind.

Siegfried Gerlich, Ernst Nolte. Portrait eines Geschichtsdenkers

350 Seiten, gebunden
Wie ein erratischer Block ragt Noltes Werk in die eingeebnete Landschaft der deutschen Geschichtswissenschaft. Nolte durchdrang philosophisch die Epoche des Faschismus, wurde im Historikerstreit denunziert, aber nicht widerlegt und gilt international als einer der großen Denker mit weiter Perspektive und strengem wissenschaftlichem Standard.

Siegfried Gerlich setzt bei der Biographie Noltes ein und zeichnet in der fundamentalen Auseinandersetzung mit seinem Gesamtwerk das Portrait eines Geschichtsdenkers.

Manfred Kleine-Hartlage, Die liberale Gesellschaft und ihr Ende.

Über den Selbstmord eines Systems

978-3-944422-30-5

Antaios Thema, Band 3

200 Seiten

2. Aufl. (Juni 2015) erschienen – sofort lieferbar!

Die äußeren Feinde unserer Nation hat Manfred Kleine-Hartlage  in drei Büchern beschrieben. Nun analysiert er die Selbstzerstörung des liberalen Systems, seine Verteidigungsschwäche und kulturelle Infragestellung. Er argumentiert gewohnt "nah am Leser" und zeigt mit frappierenden Beispielen aus der Praxis, wie weit sich die Ideologie bereits vom gesunden Menschenverstand entfernt hat. Ist da noch etwas zu retten? Kleine-Hartlage gibt eine skeptische Prognose: Ein System, das nur noch innerhalb seiner wirklichkeitsfernen Denkmuster argumentiert, kann keine Lösungen formulieren. Es lebt von Voraussetzungen, die es selbst nicht schaffen kann. So wird es zur Beute für nicht-liberale, aggressive Gegenentwürfe.