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Ernst Niekisch - Leben und Werk

 

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Ernst Niekisch, Gewagtes Leben

Erinnerungen eines deutschen Revolutionärs 1889 - 1945

412 Seiten, Paperback

erscheint im Mai 2014

Inhalt

Erster Teil

Von der Monarchie

zur Republik

Jugend

Krieg und Revolution

Die Räterepublik

Nach dem Sturm

Widerstand

Ausgang der Republik

Zweiter Teil

Mörder über uns

Hitler an der Macht

In den Händen der Gestapo

Moabit

Der Prozeß

Brandenburg-Görden

Politische Opponenten

Rettung

Personenverzeichnis

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Friedrich Kabermann, Ernst Niekisch, Widerstand und Entscheidung eines deutschen Revolutionärs

Leben und Denken von Ernst Niekisch
Ernst Niekisch war der herausragende Vertreter der "Konservativen Revolution", dessen Widerstandsdenken, eine Synthese von revolutionärem Sozialismus und preußischem Staatsdenken, ihn in Gegnerschaft zum Nationalsozialismus brachte. 1937 wurde er verhaftet und 1939 wegen Hochverrats zu lebenslanger Haft verurteilt. Niekisch sah nur im Ausgleich und in einem Bündnis mit Rußland die Chance, Deutschlands Machtstellung zu behaupten. Haffner erkannte in ihm den Theoretiker der zukünftigen Weltrevolution des Nationalen.

420 Seiten, Pb.

Ernst Niekisch, Widerstand

Aufsätze aus "Widerstand - Blätter für sozialistische und nationalrevolutionäre Politik"

früherer Preis: 12,50 Euro

jetzt nur: 9,80 Euro

Ernst Niekisch (1889-1967) war 1919 Vorsitzender des Zentralrates der Arbeiter-, Bauern- und Soldatenräte Bayerns, versuchte in den folgenden Jahren, die Arbeiterschaft für ihre weltrevolutionäre und zugleich nationale Aufgabe zu mobilisieren, geriet darüber mit der Sozialdemokratie in Streit und gründete 1926 die in allen politischen Lagern vieldiskutierte Zeitschrift "Widerstand". Diese von Niekisch bis zum Verbot 1934 herausgegebene Monatsschrift, die auch Ernst Jünger und A.Paul Weber zu ihren Mitarbeitern zählte, vertrat eine nationalrevolutionäre, ostorientierte Politik und wurde zum Sprachrohr des "National-Bolschewismus". 16 der wichtigsten Aufsätze dieser Zeitschrift wurden in diesem Band zusammengefaßt.

212 Seiten, Pb.

 

Ernst Niekisch, Hitler - ein deutsches Verhängnis

Reprint
Reprint der prophetischen Schrift aus dem Jahr 1932 mit zahlreichen, heute schon legendären Zeichnungen A.Paul Webers

 

Inhalt:

Vom deutschen Protest zum Faschismus

Bis zum Rande mit Gegensätzen gefüllt

Mundstück des deutschen Protestes

Dre Umschwung

Das römische Gebot

Der Sturz in die Legalität

Auf dem Boden von Versailles

Gendarm des Abendlandes

"Deutscher" Sozialismus

Die Tragödie deutscher Jugend

Das Ende des Revolutionärs

Der Weg in die Ohnmacht

Abendländische Rattenfängermelodien

Sein Erfolgssystem

Verhängnis

40 Seiten, geheftet

Karl Otto Paetel, Nationalbolschewismus und nationalrevolutionäre Bewegungen in Deutschland

Geschichte, Ideologie, Personen (1918 bis 1933)
Karl Otto Paetel - bekannt geworden durch seine kenntnisreichen wie engagierten Veröffentlichungen über Ernst Jünger und die deutsche Jugendbewegung - beschäftigt sich in dem vorliegenden Buch mit dem „Nationalbolschewismus", jenem merkwürdigen politischen Phänomen der Jahre zwischen 1918 und 1933, das in besonderem Maße charakteristisch ist für die Zeit der Weimarer Republik. Paetels lebendig geschriebener Bericht beruht gleichermaßen auf sorgfältigen Quellenstudien wie auf der Kenntnis des „Dabeigewesenen". Exakt beschreibt er die einzelnen Gruppen. So wird jene Welt der jungen Rebellen von damals, die sich trafen im gemeinsamen Willen zur Revolution - um der Nation willen die einen, um des Sozialismus willen die anderen - und die Synthese suchten zwischen „ganz rechts" und „ganz links", noch einmal atmosphärisch lebendig...

Paperback-Ausgabe, 336 Seiten, zahlreiche Abbildungen

Ernst Niekisch, Ost und West

Unsystematische Betrachtungen

Die Broschüre "Ost und West" wurde im Jahre 1947 im britischen Sektor Westberlins veröffentlich. Das Manuskript war durch die britische Zensur gegangen.

In jenen Tagen bereits spitzten sich fühlbar die Beziehungen zwischen den Westmächten und der Sowjetunion zu. Es bestand die Gefahr, daß das deutsche Volk in die Auseinandersetzung zwischen den großen Mächten hineingezogen werde, Partei ergreife und sich seiner naturgegebenen Aufgabe, Brücke zwischen Ost und West zu sien, entziehe.

Die Broschüre wollte aufweisen, wie ein Wesensunterschied zwischen Ost und West zwar vorhanden sei, wie er aber keineswegs notwendigerweise politische Feindschaft begründen müsse, sondern dem deutschen Volke auferlege, zwischen den Gegensätzen zu vermitteln.

Ernst Niekisch, 1963

 

Inhalt:

Die Spannung / Gebundenheit / Das Oben / Armut / Das Unten / Emanatismus / Stadt / Mystik / Begriff / Staat / Berührungen / Heilige Allianz / Gesellschaftskritik / Nihilismus / Wege in die Niederlage / Revolutionäre Situation / Der eigene Weg / Kapitalismus / Technik / Technische Konstruktion und Gesellschaft / Menschenrechte / Masse und Technik / Der Ostmensch / Europa / Freiheit

100 Seiten, Paperback

Das Verhör des Ernst Niekisch, 2 CD

Szenische Dokumentation von M. Mansfeld u.a. mit Hans-Christian Blech, Harald Juhnke, Hans Korte u.v.a.

Regie Walter Ohm (1979)

Im Mittelpunkt der szenischen Dokumentation stehen die Verhöre (nach Originalprotokollen) Ernst Niekischs durch die Gestapo 1937.

Ernst Niekisch (1889-1967), National- und Sozialrevolutionär, Gründer der Zeitschrift "Der Widerstand" (1926), zu deren Mitarbeitern u.a. auch Ernst Jünger und A.Paul Weber zählten, Verfasser brillanter politischer Analysen des Kaiserreichs und der Weimarer Republik.

"So unwahrscheinlich es klingen mag, der wahre Theoretiker der Weltrevolution, die heute im Gange ist, ist nicht Marx, nicht Lenin. Es ist Niekisch." (Sebastian Haffner)