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Henning Eichberg

Henning Eichberg

Henning Eichberg, geboren 1942 in Schlesien, Kultursoziologe, lebt in Dänemark. Verfasser zahlreicher Bücher zur Geschichte und Soziologie der Alltagskultur, speziell des Sports und der Technik, der Ökologie und des Nationalismus. Artikel in Zeitschriften der deutschen und dänischen Linken und der alternativen Kulturszene. Reisen und Forschungen in Sumatra und Libyen. Vorlesungen bzw. Gastprofessuren an den Universitäten Stuttgart, Tübingen, Vechta / Osnabrück, Odense (Dänemark), Jyväskylä (Finnland), Berlin, Salzburg und Wien, Universität Kopenhagen. Seine Schriften erschienen in über 20 Ländern und Sprachen.

Mit den Büchern "Nationale Identität" (1978), "Abkoppelung" (1987) und "Die Geschichte macht Sprünge" (1996) griff er in die Bewußtmachung der deutschen Frage ein.

 

Veröffentlichungen:

Militär und Technik : Schwedenfestungen d. 17. Jh. in d. Herzogtümern Bremen u. Verden, Düsseldorf, 1976; Massenspiele, NS-Thingspiel, Arbeiterweihespiel und olympischen Zeremoniell, Fromann-Holzboog, Stuttgart, 1977; Nationale Identität. Entfremdung und nationale Frage in der Industriegesesellschaft [Hrsg. in Zusammenarbeit mit dem Hochschulpolitischen Ausschuss der Deutschen Burschenschaft u. d. Verein zur Förderung Konservativer Publizistik] Langen-Müller, München, Wien, 1978. Minderheit und Mehrheit. Westermann, Reihe Zeit und Gesellschaft, Braunschweig, 1979. Sozialverhalten und Regionalentwicklungsplanung: Modernisierung in der indonesischen Relationsgesellschaft (West Sumatra), Duncker & Humblot, Berlin 1981 (Stuttgart, Univ., Habilitationsschrift). Abkoppelung. Nachdenken über die neue deutsche Frage, S. Bublies, Beltheim 1987; Festung, Zentralmacht und Sozialgeometrie Böhlau, Köln, 1989; Körperkulturen und Identität: Versuche einer alternativen Aufmerksamkeit, Lit, M&umml;chen 1989. Zusammen mit Jörn Hansen: Bewegungsräume Afra Vlg., Butzbach 1996; Die Geschichte macht Sprünge. Fragen und Fragmente. S. Bublies Beltheim 1996